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Überraschungspaket – 3 signierte Bücher für 20 €

Überraschungspaket – 3 signierte Bücher für 20 €

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Klappentext

Drei signierte deutsche Taschenbücher. Drei Überraschungen. Mit der Chance auf eine Schmuckausgabe 📚✨

In meinen Kisten haben sich noch einige deutsche Taschenbücher versteckt – von schottischen Highlands über wilde Wikinger bis ins Regency London.

Statt sie weiter zu lagern, packe ich daraus 37 ganz besondere Überraschungspakete.

Das ist drin:

  • 3 signierte deutsche Taschenbücher
  • Highlander, Wikinger oder Regency Romance
  • Bücher aus unterschiedlichen Reihen
  • Alle Bücher neu und ungelesen
  • Versand innerhalb Deutschlands inklusive

Welche Titel du bekommst, bleibt eine Überraschung. 🤫
Titelwünsche kann ich deshalb leider nicht berücksichtigen.

Und vielleicht landet in deinem Paket sogar etwas ganz Besonderes. 👀

Nur 37 Pakete verfügbar.
Wenn sie weg sind, war’s das.

📦 Versand: Mitte Oktober 2026

Perfekt als kleines Weihnachtsgeschenk für deine beste Lesefreundin – oder natürlich einfach für dich selbst. ❤️

20 € inkl. Versand innerhalb Deutschlands

Auszug aus Kapitel 1

Rath Hall, März 1814

Blut tropfte auf den Kiesweg und hinterließ eine Spur, als Dorian Perrin, der Duke of Rath, in einen weiteren Tag der Qualen hinausschritt. Sein irischer Wolfshund Titan trabte an seiner Seite, und ihre Schritte verursachten ein leises Knirschen in der Stille des Anwesens seiner Vorfahren. Die schwarzen Umrisse der kargen Bäume streckten ihre dünnen Äste wie Krallen durch den Nebel, während die kühle, feuchte Luft durch sein Hemd an seine heiße, verschwitzte Haut drang.

Das war gut. Er hatte jeden Schmerz verdient.

Dorians aufgeplatzte Knöchel an der linken Hand bluteten unaufhörlich, während die rechte in einem Handschuh steckte und Narben verbarg, die als ständige Erinnerung an das Duell dienten, das ihn verfolgte – ein Beweis für das Schrecklichste, was er je getan hatte. Er zog den Handschuh nur zum Boxen aus, so auch heute Morgen. Zwölf Jahre in einem Handschuh eingeschlossen zu sein, hatte seiner vernarbten Haut nicht gutgetan.

Titan versuchte immer wieder, mit seiner rosa Zunge das Blut von Dorians freiliegenden Fingerknöcheln zu lecken. Das drahtige graue Haar des Hundes gab unter Dorians Handfläche federnd nach, als er den Wolfshund abwesend streichelte. Eines von Titans Augen war milchig weiß, das andere schwarz und glänzend. Er reichte Dorian bis zur Taille, und seine langen, scharfen Zähne ließen selbst die Lakaien vorsichtig sein.

Auf dem gemähten Rasen hielt ein Pferdepfleger Erebus, Dorians massigen schwarzen Vollblüter, an Ort und Stelle. Der Hengst schnaubte und scharrte im Gras, während sie warteten. Dorian legte seine behandschuhte rechte Hand auf Erebus’ Hals und spürte, wie das Blut unter dem Leder hervortrat.

„Dorian, mein Lieber“, ertönte eine hohe, weibliche Stimme hinter ihm, und Dorian drehte sich um, wobei er seine Hände rasch hinter den Rücken legte.

Lady Buchanan, die Schwester seiner verstorbenen Mutter, stand mit seiner Schwester Chastity vor ihm.
Die dunklen Mauern von Rath Hall zeichneten sich hinter ihnen im Nebel ab – drei Stockwerke aus verwittertem Stein, bedeckt mit Flechten und Moos. Hohe, spitz zulaufende Fenster mit Bleiverglasung durchbrachen die Fassade. Türme flankierten das Gebäude, ihre Spitzen verschwanden im Nebel über ihnen.

„Tante“, sagte er zur Begrüßung. „Schwester.“

Die morgendliche Kälte stach wie Nadeln in seine Haut, und seine Stirn fühlte sich kalt und klamm an, da sein vom Training feuchtes Haar an ihr klebte. Aber das war nicht annähernd genug Schmerz und Unbehagen, um die Bestie in ihm in Schach zu halten.

Die grauen, freundlichen und intelligenten Augen seiner Tante betrachteten ihn mit Sorge. „Willst du nicht mit uns frühstücken? Ich bin nur für einen Tag hier.“

Seine Tante, eine Dame in den Sechzigern, die noch immer Kleider mit taillierten Miedern und vollen Röcken bevorzugte – die Mode der vergangenen Epoche –, war gestern angekommen. Sie war auf dem Weg nach London zur Eröffnung der neuen Saison, die in einigen Wochen stattfinden würde, und hatte in Rath Hall übernachtet. Das Anwesen war nur eine Stunde von London entfernt, ein exklusiver Ort, der nahe genug lag, sodass man hier sowohl das Land als auch die Stadt genießen konnte.

Titan setzte sich neben Dorians Stiefel und gab ein ungeduldiges Winseln von sich.

Seine Schwester Chastity – schockierend brillant und glücklich unverheiratet – war achtundzwanzig, vier Jahre jünger als Dorian. Sie war genauso dunkelhaarig wie er und hatte auffallend blaue Augen, die hinter einer Brille leuchteten. Anders als die meisten Schwestern eines Duke es bevorzugen würden, trug sie ein einfaches graues Kleid, und ihr Haar war zu einem strengen und funktionalen Dutt gebunden.

„Ich nahm an, dass du in deiner Kammer frühstücken willst“, log er. „Und Chastity weiß, dass ich jeden Morgen einen Ausritt mache.“

Er spürte, wie Blut von seinen Händen tropfte und auf das Gras hinter seinen Füßen fiel. Chastitys Blick glitt über seinen Körper, hielt bei den purpurnen Tropfen inne und folgte dann ihrer Spur vom Gras bis zu dem Kiesweg, auf dem sie stand.

Ihr Gesicht erblasste. „Dorian, du bist verletzt!“, rief sie und lief auf ihn zu.

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